Maga­zi­ne Exma INFO Archiv

Exma INFO – Das Fach­ma­ga­zin für Hilfsmittel

Exma INFO ist die Fach­zeit­schrift der SAHB rund um Hilfs­mit­tel, Assis­tenz­tech­no­lo­gien und bar­rie­re­frei­es Leben. Sie rich­tet sich an Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen, ihre Ange­hö­ri­gen sowie Fach­per­so­nen und Interessierte.
Bis 2025 erschien Exma INFO drei­mal jähr­lich in Deutsch und Fran­zö­sisch als Print­aus­ga­be. Jede Aus­ga­be wid­me­te sich einem Schwer­punkt­the­ma – von neu­en Ent­wick­lun­gen auf dem Hilfs­mit­tel­markt über sozia­le und the­ra­peu­ti­sche Fra­gen bis hin zu Versicherungsaspekten.

Ab 2026 erscheint Exma INFO digi­tal. Mel­den Sie sich jetzt an, um die Fach­bei­trä­ge künf­tig online zu erhal­ten: Zur Anmel­dung

Wohlfühlen auf der Toilette

«Wohlfühlen auf der Toilette»

Die WC-Bril­­le ist zu hart, die Toi­let­te ist ein paar Zen­ti­me­ter zu tief instal­liert, man kann sich bei­spiels­wei­se wegen einer Mus­kel­schwä­che nicht mehr vom WC auf­rich­ten oder trans­fe­rie­ren auf die Toi­let­te ist nicht mehr mög­lich. Es gibt Hilfs­mit­tel, dank derer auch Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen ent­spannt das stil­le Ört­chen auf­su­chen kön­nen. Sie erleich­tern die täg­li­chen inti­men Ver­rich­tun­gen ganz nach Bedarf, Behin­de­rung, Per­son und ört­li­chen Gegebenheiten.

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Mit dem Elek­tro­roll­stuhl unter­wegs – Modell­wahl und Reiseplanung

«Mit dem Elek­tro­roll­stuhl unter­wegs – Modell­wahl und Reiseplanung»

Was für Elek­tro­roll­stüh­le gibt es? Erfah­ren Sie mehr über die Unter­schie­de und Beson­der­hei­ten. Übri­gens: Auch Rei­sen sind mit Elek­tro­roll­stüh­len mög­lich. Dazu braucht es eine gute und früh­zei­ti­ge Planung.

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So pas­sen sich Autos den Pas­sa­gie­ren an

«So pas­sen sich Autos den Pas­sa­gie­ren an»

Die Mobi­li­tät in der moder­nen Gesell­schaft wächst unge­bremst, moto­ri­sier­te Fahr­zeu­ge sind nicht mehr aus unse­rem All­tag weg­zu­den­ken. So ist auch das Auto für Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen eine gros­se Erleich­te­rung, um sich fort­zu­be­we­gen und sich in unse­rer Gesell­schaft zu inte­grie­ren. Die­ser Arti­kel zeigt die Anpas­sungs­mög­lich­kei­ten von Autos für Mit­fah­ren­de auf.

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Sport für alle

«Sport für alle»

Bewe­gung tut allen Men­schen gut und ver­bin­det sie mit­ein­an­der. Men­schen mit kör­per­li­chen und psy­chi­schen Ein­schrän­kun­gen ste­hen dabei vie­le Mög­lich­kei­ten offen. Viel­leicht mehr, als sie denken.

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Mobil und selb­stän­dig unterwegs

«Mobil und selb­stän­dig unterwegs»

Ein Scoo­ter erleich­tert geh­be­hin­der­ten Men­schen das Leben unge­mein. Sie bewe­gen sich selb­stän­dig von A nach B. Dank den Tipps in die­sem Arti­kel wis­sen Inter­es­sier­te, was sie bei einem Kauf beach­ten müssen.

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Zuhau­se Woh­nen im Alter

«Zuhau­se Woh­nen im Alter»

Wer möch­te nicht so lan­ge wie mög­lich unab­hän­gig und selbst­be­stimmt im eige­nen Zuhau­se woh­nen blei­ben? Sor­gen Sie vor, gestal­ten Sie Ihr Daheim hin­der­nis­frei. In die­sem Arti­kel geben wir Ihnen Tipps zu Woh­nungs­an­pas­sun­gen und stel­len Ihnen mög­li­che Hilfs­mit­tel vor.

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Trep­pen überwinden, mobil bleiben

«Trep­pen überwinden, mobil bleiben»

Bar­rie­re­frei­es Woh­nen ist heut­zu­ta­ge zwar in aller Mun­de, doch Trep­pen gibt es über­all – sei es in Wohn­häu­sern oder in öffent­li­chen Räu­men und Gebäu­den. Zum einen kön­nen nicht alle einen Trep­pen­lift ein­bau­en las­sen, zum ande­ren möch­ten Men­schen zu Hau­se und auf Rei­sen fle­xi­bel und mobil sein. In sol­chen Fäl­len sind Trep­pen­rau­pen und Trep­pen­stei­ger eine ech­te Alternative.

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Antriebs­hil­fen Mehr Kraft fürs Leben

«Antriebs­hil­fen Mehr Kraft fürs Leben»

Hilfs­mo­to­ren haben vie­le Vor­tei­le: Auf den manu­el­len Roll­stuhl mon­tiert, bie­ten sie Antrieb, wenn die Benutzer:innen ihn brau­chen. Ob Model­le für den ÖV oder für die Ber­ge – es gibt Antrie­be und Zube­hör für jedes Bedürf­nis. Die­ser Arti­kel stellt sie vor.

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Selbst­be­stimmt wohnen

«Selbst­be­stimmt wohnen»

Wo der Mensch aus eige­ner Kraft nicht kann, kommt uns oft­mals die Tech­nik zugu­te. Es gibt ver­schie­de­ne Gerä­te und Mög­lich­kei­ten, um Ele­men­te wie Fens­ter und Türen zu Hau­se elek­tro­nisch zu steu­ern. Die­ser Arti­kel schafft einen Überblick.

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Gesetz­li­che Grund­la­gen für Hilfs­mit­tel im Seniorenalter

«Gesetz­li­che Grund­la­gen für Hilfs­mit­tel im Seniorenalter»

Wor­auf müs­sen Rent­ne­rin­nen und Rent­ner ach­ten? Was kön­nen sie tun, um län­ger in den eige­nen vier Wän­den zu leben, und wie sieht die gesetz­li­che Situa­ti­on aus?

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Das bes­te Klo für den Po

«Das bes­te Klo für den Po»

Dusch-WCs sind eine tol­le Sache – und zwar für alle Men­schen. Sie för­dern die Gesund­heit, erhal­ten die Selbst­stän­dig­keit und ent­las­ten das Pfle­ge­per­so­nal. Die­ser Arti­kel zeigt, wel­che Model­le es gibt und für wen sie sich eignen.

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Auto­an­pas­sun­gen für Selbstfahrer

«Auto­an­pas­sun­gen für Selbstfahrer»

Tech­nisch hat sich der Auto­bau in den letz­ten Jah­ren enorm ent­wi­ckelt. Wel­che Mög­lich­kei­ten haben Selbstfahrer:innen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen, und wer finan­ziert einen Autoumbau?

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Tarif­ver­trag Roll­stuhl­ver­sor­gung und Bewirt­schaf­tung der IV-Depots

«Tarif­ver­trag Roll­stuhl­ver­sor­gung und Bewirt­schaf­tung der IV-Depots»

Der neue Tarif­ver­trag Roll­stuhl­ver­sor­gung ist seit dem 1. Januar
2018 in Kraft. Wie es dazu gekom­men ist und wo der Nutzen
für die ver­si­cher­ten Per­so­nen liegt, darüber infor­miert dieser
Artikel.

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Pfle­ge­bet­ten und Matratzen

«Pfle­ge­bet­ten und Matratzen»

Vie­le Men­schen mit einer Krank­heit oder einer kör­per­li­chen Behin­de­rung benö­ti­gen ein Pfle­ge­bett. Es ver­ein­facht die Pfle­ge und ermög­licht das not­wen­di­ge Lagern der Patient:innen. Pfle­ge­bet­ten wer­den in Alters- und Pfle­ge­hei­men, aber auch zu Hau­se genutzt.

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Die SAHB ist das Kom­pe­tenz­zen­trum für Hilfsmittel

«Die SAHB ist das Kom­pe­tenz­zen­trum für Hilfsmittel»

Tre­ten kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen auf, sind für die Mobi­li­tät oft Hilfs­mit­tel oder bau­li­che Anpas­sun­gen not­wen­dig. Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge stel­len sich vie­le Fra­gen zur Beschaf­fung und Finan­zie­rung der Hilfs­mit­tel. Der fol­gen­de Arti­kel zeigt anhand eines aktu­el­len Fal­les, von wel­chen Dienst­leis­tun­gen Betrof­fe­ne pro­fi­tie­ren können.

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Ortho­pä­die­tech­nik in ste­ti­ger Bewegung

«Ortho­pä­die­tech­nik in ste­ti­ger Bewegung»

Eine Ver­sor­gung mit Orthe­sen kann die Lebens­qua­li­tät erheb­lich stei­gern. Das Ziel dabei ist, ein ange­neh­me­res, mobi­les Leben zu ermög­li­chen. Wie Orthe­sen ent­ste­hen und wie und wem sie nüt­zen, dar­über infor­miert die­ser Artikel.

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Durch Hilfs­mit­tel kommunizieren

«Durch Hilfs­mit­tel kommunizieren»

iPads und Tablets haben die Unter­stütz­te Kom­mu­ni­ka­ti­on revo­lu­tio­niert. Wo sich einst Betrof­fe­ne und ihr Umfeld mit unhand­li­chen Gerä­ten abge­müht haben, ebnet heu­te der tech­no­lo­gi­sche Fort­schritt neue Wege. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit­tels elek­tro­ni­scher Hilfs­mit­tel und Apps wird immer bedeutender.

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Küche und Arbeits­platz indi­vi­du­ell angepasst

«Küche und Arbeits­platz indi­vi­du­ell angepasst»

Die Küche: Bege­g­­nungs- und Auf­ent­halts­ort – und für Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen oft her­aus­for­dernd. Doch es gibt cle­ve­re Anpas­sungs­mög­lich­kei­ten. Dadurch wer­den Ober­schrän­ke erreich­bar, Arbeits­flä­chen ver­­stell- und unter­fahr­bar. Und auch die Tech­nik hat heu­te vie­le Hil­fen auf Lager.

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Trans­fer­hilfs­mit­tel für jede Situation

«Trans­fer­hilfs­mit­tel für jede Situation»

Vom Rutsch­brett bis zu Decken­lift­an­la­gen gibt es zahl­rei­che Hilfs­mit­tel, die die Men­schen beim Trans­fe­rie­ren unter­stüt­zen. Die Sicher­heit steht dabei an ers­ter Stel­le. Die­ser Arti­kel geht auf ver­schie­de­ne Hilfs­mit­tel für den Trans­fer ein und beleuch­tet, wann sie zum Ein­satz kommen.

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Frühkindliche Roll­stuhl­ver­sor­gung

«Frühkindliche Roll­stuhl­ver­sor­gung»

Ein Roll­stuhl bringt ganz klei­nen Kin­dern mehr, als man denkt. Sie ler­nen, sich selbst­stän­dig fort­zu­be­we­gen, erwei­tern ihren Radi­us und ent­de­cken die Welt – Din­ge, die für ande­re Kin­der selbst­ver­ständ­lich sind. Damit ein Roll­stuhl für die Kleins­ten zu einem pas­sen­den Hilfs­mit­tel wird, gibt es eini­ges zu beachten.

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Hin­der­nis­frei duschen

«Hin­der­nis­frei duschen»

Kör­per­pfle­ge ist wich­tig, und die Men­schen ver­brin­gen viel Zeit in der Nass­zel­le. In einer eben­erdi­gen Dusche waschen sich jun­ge und älte­re Men­schen, mit und ohne kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen, siche­rer als in einer her­kömm­li­chen Dusche. Eine Bera­tung bei der SAHB lohnt sich für alle Inter­es­sier­ten, denn bei einem Umbau ist eini­ges zu beachten.

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Ursprung und The­ra­pie der Lese-Recht­schreib- Stö­rung (LRS)

«Ursprung und The­ra­pie der Lese-Rech­t­­schreib- Stö­rung (LRS)»

Wie erler­nen Kin­der die Schrift­spra­che? Die Pha­sen, die sie durch­lau­fen, hel­fen, die Lese-Rech­t­­schreib-Stö­rung (LRS) bes­ser zu ver­ste­hen. Dank dem tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt und dem Nach­teils­aus­gleich haben Betrof­fe­ne gute Mit­tel an der Hand, um die Stö­rung aufzufangen.

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Deku­bi­tus: Ursa­chen und Prävention

«Deku­bi­tus: Ursa­chen und Prävention»

Erst ist es eine gerö­te­te Stel­le, im schlimms­ten Fall sind Haut und Gewe­be bis zum Kno­chen zer­stört. Ein Deku­bi­tus ent­steht durch andau­ern­den Druck auf die Haut an Kno­chen­vor­sprün­gen. Vor allem Men­schen, die ihre Posi­ti­on nicht selbst­stän­dig wech­seln kön­nen, sind daher auf Anti­­de­­ku­­bi­­tus-Hilfs­­­mi­t­­tel angewiesen.

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Das bar­rie­re­freie Schulhaus

«Das bar­rie­re­freie Schulhaus»

Ein Kind mit Roll­stuhl wird ein­ge­schult. Das Schul­haus ist ein altes Gebäu­de und per se nicht hin­der­nis­frei zugäng­lich. Was das Gesetz sagt, wohin sich Eltern wen­den kön­nen und wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt, dar­über infor­miert die­ser Artikel.

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Mobi­li­tät ist Lebensqualität

«Mobi­li­tät ist Lebensqualität»

Ein Auto ist für vie­le Men­schen der Schlüs­sel zur Unab­hän­gig­keit. Inwie­fern kön­nen Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen Autos umbau­en und anpas­sen las­sen? Was müs­sen Inter­es­sier­te beim Kauf eines Elek­tro­au­tos wis­sen? Wie kön­nen sie einen Umbau finanzieren?

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Hilfs­mit­tel im Bade­zim­mer ohne Umbau

«Hilfs­mit­tel im Bade­zim­mer ohne Umbau»

Das Bade­zim­mer selbst­stän­dig nut­zen zu kön­nen, bedeu­tet Lebens­qua­li­tät. Wer kör­per­lich dazu in der Lage ist, sich aber etwas mehr Sicher­heit und Kom­fort wünscht, kann auf prak­ti­sche Hilfs­mit­tel zurück­grei­fen – ganz ohne Umbau und ohne Bohr­lö­cher in den Wänden.

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Trep­pen­lift: Frühzeitig abklä­ren, was mög­lich ist

«Trep­pen­lift: Frühzeitig abklä­ren, was mög­lich ist»

Plötz­lich ist alles anders: Ein Unfall, eine Erkran­kung oder ein Lei­den kann dazu füh­ren, dass man auf den Roll­stuhl ange­wie­sen ist. Bereits eine klei­ne Trep­pe wird dann zum unüber­wind­ba­ren Hin­der­nis. In sol­chen Situa­tio­nen schaf­fen Sitz­lif­te, Platt­form­lif­te, Hebe­büh­nen oder Hän­ge­lif­te Abhil­fe – und ermög­li­chen mehr Selbst­stän­dig­keit im Alltag.

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Die SAHB im Wachs­tum und im Wandel

«Die SAHB im Wachs­tum und im Wandel»

Die Nach­fra­ge nach dem Bera­tungs­an­ge­bot der SAHB ist gross, die Orga­ni­sa­ti­on wächst seit Jah­ren ste­tig. Das bringt Umzü­ge und Umbau­ten mit sich. Die­ser Arti­kel gewährt Ein­bli­cke in die Orga­ni­sa­ti­on, ihre Auf­ga­ben, die Aus­stel­lung Exma VISION und die anste­hen­den Veränderungen.

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Man muss auch eine Por­ti­on Fle­xi­bi­li­tät einpacken

«Man muss auch eine Por­ti­on Fle­xi­bi­li­tät einpacken»

Feri­en sind die schöns­te Zeit des Jah­res. Für Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen stellt sich jedoch aus­ser­halb der eige­nen vier Wän­de die Fra­ge nach Bar­rie­re­frei­heit. Dar­über spricht Hele­na Big­ler, Lei­te­rin Rei­sen und Sport bei Pro­cap Schweiz, mit der Exma INFO. Sie gibt auch Tipps, wor­auf Inter­es­sier­te beim Buchen von Feri­en ach­ten sollten.

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Ver­si­cher­te sol­len ihre Erwerbs­tä­tig­keit erhalten

«Ver­si­cher­te sol­len ihre Erwerbs­tä­tig­keit erhalten»

Manch­mal braucht es einen Elek­tro­roll­stuhl, der ein biss­chen mehr oder weni­ger Anfor­de­run­gen erfül­len muss als ein her­kömm­li­cher Elek­tro­roll­stuhl. Alex­an­dra Frey, Lei­te­rin des SAHB-Hilfs­­­mi­t­­tel­­zen­­trums Itti­gen (BE), spricht mit der Exma INFO über Elek­tro­roll­stüh­le für beson­de­re Situationen.

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Sesam, öff­ne dich

«Sesam, öff­ne dich»

Schwel­len, zu eng, zu schwer, zu wenig Platz: Für Roll­stuhl­fah­ren­de, Geh­be­hin­der­te oder älte­re Men­schen sind Türen ein Hin­der­nis. Doch es gibt Lösun­gen – von ein­fa­chen wie Zuzieh­kor­deln über elek­tri­sche Türen bis hin zu Umbauten.

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In vie­len Län­dern sind die Men­schen sehr hilfsbereit

«In vie­len Län­dern sind die Men­schen sehr hilfsbereit»

Safa­ri in Kenia, zel­ten in Aus­tra­li­en, mit dem Cam­per durch Kana­da – so ent­deckt Roland Big­ler die Welt. Immer dabei sind sei­ne Part­ne­rin, sein Roll­stuhl und sein Swiss-Trac, denn der 55-Jäh­ri­­ge ist Tetra­ple­gi­ker. Sei­ne Lei­den­schaft fürs Rei­sen hat ihn schliess­lich zu Glo­be­trot­ter geführt, wo er Inter­es­sier­te zu bar­rie­re­frei­en Indi­vi­du­al­rei­sen berät.

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Im Alter unab­hän­gig bleiben

«Im Alter unab­hän­gig bleiben»

Älte­ren Men­schen fällt es oft schwer, sich ein­zu­ge­ste­hen, dass sie nicht mehr der Jung­brun­nen von einst sind. Ver­ständ­lich, dass sie so lan­ge wie mög­lich in den eige­nen vier Wän­den woh­nen möch­ten. Mit klei­nen, cle­ve­ren Anpas­sun­gen und Hilfs­mit­teln lässt sich bereits viel machen.

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Auto­no­mie dank Robo­tik und digi­ta­len Hilfsmitteln

«Auto­no­mie dank Robo­tik und digi­ta­len Hilfsmitteln»

Ein robo­ti­scher Assis­tenz­arm ermög­licht Men­schen mit hoher Läh­mung Bewe­gun­gen, die lan­ge aus­ser Reich­wei­te lagen – etwa selbst­stän­dig zu essen oder sich das Gesicht zu berüh­ren. Die SAHB enga­giert sich dafür, dass sol­che inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gien trotz recht­li­cher Hür­den in die Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung der Schweiz inte­griert wer­den können.

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Mobi­li­tät im All­tag mit einer pro­gre­di­en­ten Erkrankung

«Mobi­li­tät im All­tag mit einer pro­gre­di­en­ten Erkrankung»

Eine Erkran­kung schrei­tet vor­an, und plötz­lich wird das Gehen schwie­rig. Moder­ne Hilfs­mit­tel unterstützen Betrof­fe­ne so lan­ge und so gut wie mög­lich, mobil und unab­hän­gig zu blei­ben. Ob Rol­la­to­ren, Antrie­be oder Elektrorollstühle – es gibt für vie­le Sta­di­en einer Erkran­kung Hilfsmittel.

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IV-Depots: nach­hal­tig und ressourcenschonend

«IV-Depots: nach­hal­tig und ressourcenschonend»

Die IV-Depots sind ein Modell der Nach­hal­tig­keit. Fach­leu­te berei­ten hier gebrauch­te Hilfs­mit­tel auf, um sie erneut in den Ein­satz zu brin­gen. Dies schont die Res­sour­cen, spart Geld und stellt sicher, dass wert­vol­le Mate­ria­li­en eine zwei­te Chan­ce erhal­ten. Ein Besuch im IV-Depot des Hilfs­mit­tel­zen­trums in Itti­gen gibt Einblicke.

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