- von Melanie Lucie Braun
«Ihr individuell angepasster Arbeitsplatz»
Menschen im Rollstuhl, gehbehinderte oder blinde Arbeitnehmende benötigen einen individuell angepassten, barrierefreien Arbeitsplatz.
WeiterlesenEntdecken Sie die Welt der SAHB und was wir jeden Tag unternehmen für ein hindernisfreies und selbstständiges Leben.
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Menschen im Rollstuhl, gehbehinderte oder blinde Arbeitnehmende benötigen einen individuell angepassten, barrierefreien Arbeitsplatz.
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Für Menschen mit einer Beeinträchtigung, aber auch für Seniorinnen und Senioren sind barrierefreie Wohnungen unabdingbar für ein selbständiges Leben.
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Das Technische Labor kombiniert Unterstützung bei Hilfsmittel-Versorgungen mit zeitgemässer Bewegungsanalyse. Es kann im Rahmen der fachtechnischen Beurteilungen für die IV-Stellen eingesetzt werden. Nicht zuletzt ermöglicht das Technische Labor der SAHB auch, Sozialversicherungen bei Vertragsverhandlungen enger zu begleiten.
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Die SAHB führt im Auftrag der Invalidenversicherung (IV) fachtechnische Beurteilungen durch. Um herauszufinden, wie ihre Leistungen von den Versicherten wahrgenommen werden, hat sie gemeinsam mit der Berner Fachhochschule eine anonyme Online-Umfrage bei rund 5000 Personen durchgeführt.
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Hans Peter Zaugg ist Musiker, Kämpfer und ein Mann mit Durchhaltevermögen. Trotz seiner zerebralen Bewegungsstörung meistert er sein Leben unabhängig und mit Leidenschaft. Dank Hilfsmitteln bleibt er mobil und aktiv. Diese bezieht er teilweise aus dem IV-Depot der SAHB.
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Die IV-Depots sind ein Modell der Nachhaltigkeit. Fachleute bereiten hier gebrauchte Hilfsmittel auf, um sie erneut in den Einsatz zu bringen. Dies schont die Ressourcen, spart Geld und stellt sicher, dass wertvolle Materialien eine zweite Chance erhalten. Ein Besuch im IV-Depot des Hilfsmittelzentrums in Ittigen gibt Einblicke.
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Schwellen, zu eng, zu schwer, zu wenig Platz: Für Rollstuhlfahrende, Menschen mit Gehbehinderungen oder ältere Menschen sind Türen ein Hindernis. Doch es gibt Lösungen – von einfachen, wie Zuziehkordeln, über elektrische Türen bis hin zu Umbauten.
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Ein Paar, beide im Rollstuhl, viele Hindernisse und eine bemerkenswerte Lebensfreude. Gabrielle und Bernhard Rüdisüli sind mit Cerebralparese geboren. Elektrische Türen, ein umgebautes Auto und ein umgebauter Wohnwagen sowie eigene kreative Lösungen erleichtern ihnen den Alltag.
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